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Bibelstellen und Themen

Eröffnungs- und Schlußgottesdienst and Bibelstunden
Sacharja 8:1-8

1Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach: 2So spricht der HERR Zebaoth: Ich eifere um Zion mit großem Eifer und eifere um sie in großem Zorn. 3So spricht der HERR: Ich kehre mich wieder zu Zion und will zu Jerusalem wohnen, daß Jerusalem soll eine Stadt der Wahrheit heißen und der Berg des HERRN Zebaoth ein Berg der Heiligkeit. 4So spricht der HERR Zebaoth: Es sollen noch fürder wohnen in den Gassen zu Jerusalem alte Männer und Weiber und die an Stecken gehen vor großem Alter;5und der Stadt Gassen soll sein voll Knaben und Mädchen, die auf ihren Gassen spielen. 6So spricht der HERR Zebaoth: Ist solches unmöglich vor den Augen dieses übrigen Volkes zu dieser Zeit, sollte es darum auch unmöglich sein vor meinen Augen? spricht der HERR Zebaoth. 7So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, ich will mein Volk erlösen vom Lande gegen Aufgang und vom Lande gegen Niedergang der Sonne; 8und will sie herzubringen, daß sie zu Jerusalem wohnen; und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein in Wahrheit und Gerechtigkeit.

2. Tag – Gott … Heißt Willkommen
Markus 9:33-42
Jesus verwickelt die Jünger in eine Diskussions über ‘empfangen/willkommen heißen’ nachdem diese über Größe diskutierten. Joyce Ann Mercer in ‘Welcoming Children’, sagt das dexetai für empfangen/willkommen heißen auf Gastfreundlichkeit schließt. Sie stellt diese Art begrüßen mit dem begrüßen eines Waisenkindes gleich, oder in der Gesichte der Mission der 12(70) das willkommen sein nötig zum Überleben. ”God begrüßen bedeuted das Willkommen heißen und Annehmen derer die die ‘Letzten und Diener aller’” sind.

Markus 9:33-42 (Luther Bibel 1545)
33Und er kam gen Kapernaum. Und da er daheim war, fragten er sie: Was handeltet ihr miteinander auf dem Wege? 34Sie aber schwiegen; denn sie hatten miteinander auf dem Wege gehandelt, welcher der Größte wäre. 35Und er setzte sich und rief die Zwölf und sprach zu ihnen: So jemand will der Erste sein, der soll der Letzte sein vor allen und aller Knecht. 36Und er nahm ein Kindlein und stellte es mitten unter sie und herzte es und sprach zu ihnen: 37Wer ein solches Kindlein in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.

38Johannes aber antwortete ihn und sprach: Meister, wir sahen einen, der trieb Teufel in deinem Namen aus, welcher uns nicht nachfolgt; und wir verboten's ihm, darum daß er uns nicht nachfolgt. 39Jesus aber sprach: Ihr sollt's ihm nicht verbieten. Denn es ist niemand, der eine Tat tue in meinem Namen, und möge bald übel von mir reden. 40Wer nicht wider uns ist, der ist für uns. 41Wer aber euch tränkt mit einem Becher Wassers in meinem Namen, darum daß ihr Christo angehöret, wahrlich, ich sage euch, es wird ihm nicht unvergolten bleiben.

42Und wer der Kleinen einen ärgert, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ihm ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde.

Lukas 14:15-24
Das große Abendmahl. Die Lukas Geschichte handelt von Gastfreundschaft. Matthäus’ Mahlgeschichte ist ein Gleichnis über Richten. Wenn wir dies als den 2. Text benutzen, dann müssen wir mit Lukas gehen.

Lukas 14:15-24 (Luther Bibel 1545)
15Da aber solches hörte einer, der mit zu Tische saß, sprach er zu ihm: Selig ist, der das Brot ißt im Reiche Gottes. 16Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu. 17Und sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, zu sagen den Geladenen: Kommt, denn es ist alles bereit! 18Und sie fingen an, alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. 19Und der andere sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. 20Und der dritte sprach: Ich habe ein Weib genommen, darum kann ich nicht kommen. 21Und der Knecht kam und sagte das seinem Herrn wieder. Da ward der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Gehe aus schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden herein. 22Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. 23Und der Herr sprach zu dem Knechte: Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde. 24Ich sage euch aber, daß der Männer keiner, die geladen waren mein Abendmahl schmecken wird.

 

3. Tag – Gott ... Heilt
Lukas 13:10-17
D die verkrümmte Frau

Lukas 13:10-17 (Luther Bibel 1545)
10Und er lehrte in einer Schule am Sabbat. 11Und siehe, ein Weib war da, das hatte einen Geist der Krankheit achtzehn Jahre; und sie war krumm und konnte nicht wohl aufsehen. 12Da sie aber Jesus sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Weib, sei los von deiner Krankheit! 13Und legte die Hände auf sie; und alsobald richtete sie sich auf und pries Gott. 14Da antwortete der Oberste der Schule und war unwillig, daß Jesus am Sabbat heilte, und sprach zu dem Volk: Es sind sechs Tage, an denen man arbeiten soll; an ihnen kommt und laßt euch heilen, und nicht am Sabbattage. 15Da antwortete ihm der HERR und sprach: Du Heuchler! löst nicht ein jeglicher unter euch seinen Ochsen oder Esel von der Krippe am Sabbat und führt ihn zur Tränke? 16Sollte aber nicht gelöst werden am Sabbat diese, die doch Abrahams Tochter ist, von diesem Bande, welche Satanas gebunden hatte nun wohl achtzehn Jahre? 17Und als er solches sagte, mußten sich schämen alle, die ihm zuwider gewesen waren; und alles Volk freute sich über alle herrlichen Taten, die von ihm geschahen.

 

4. Tag – Gott … Umhüllt
Lukas 16:19 – 31
Dieser Text spricht wirklich zu dem was wir wollen. Die Sünde des reichen Mannes hat nichts damit zu tun daß er reich ist, sondern damit daß er Lazarus nicht ‘sieht’.  Er weiß nichts von seiner Existenz. Fängt ‘umhüllt’ unsere Gedanken ein?

*** Wir brauchen diesen Text nur an diesem Tag an dem wir den Tag mit Exkursionen durch Atlanta beginnen und mit einer Kulturveranstaltung am Abend beenden. Sollte es sich ergeben daß wir alle an einem Platz zelebrieren, können wir diesen Text am Abend statt am Morgen in den Bussen benutzen und senden die Leuten in den Bussen mit einer üblichen Morgenandacht. 

5. Tag – Gott … Segnet
Lukas 2:25 – 35
Simeon segnet das Kind Jesus und seine Mutter

Lukas 2:25-35 (Luther Bibel 1545)
25Und siehe, ein Mensch war zu Jerusalem, mit Namen Simeon; und derselbe Mensch war fromm und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels, und der heilige Geist war in ihm. 26Und ihm war eine Antwort geworden von dem heiligen Geist, er sollte den Tod nicht sehen, er hätte denn zuvor den Christus des HERRN gesehen. 27Und er kam aus Anregen des Geistes in den Tempel. Und da die Eltern das Kind Jesus in den Tempel brachten, daß sie für ihn täten, wie man pflegt nach dem Gesetz, 28da nahm er ihn auf seine Arme und lobte Gott und sprach:

29HERR, nun läßt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; 30denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, 31welchen du bereitest hast vor allen Völkern, 32ein Licht, zu erleuchten die Heiden, und zum Preis deines Volkes Israel. 33Und sein Vater und seine Mutter wunderten sich des, das von ihm geredet ward. 34Und Simeon segnete sie und sprach zu Maria, seiner Mutter: Siehe, dieser wird gesetzt zu einem Fall und Auferstehen vieler in Israel und zu einem Zeichen, dem widersprochen wird 35(und es wird ein Schwert durch deine Seele dringen), auf daß vieler Herzen Gedanken offenbar werden.

Markus 10:13 – 16
Jesus empfängt and segnet die Kinder. Kommendatoren weisen darauf hin daß im Markus Evangelium Jesus die Kinder segnet wie ein Vater seine Kinder segnet. Im Lukas Evangelium ist der Jesus Segen nicht enthalten..

Markus 10:13-16 (Luther Bibel 1545)
13Und sie brachten Kindlein zu ihm, daß er sie anrührte. Die Jünger aber fuhren die an, die sie trugen. 14Da es aber Jesus sah, ward er unwillig und sprach zu ihnen: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes. 15Wahrlich ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht empfängt wie ein Kindlein, der wird nicht hineinkommen. 16Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.

 

6. Tag – Gott … Entsendet
Markus 16:14 – 20
Jesus beauftragt die Jünger zu ‘gehen und das Evangelium zu predigen’, er fährt gen Himmel und die Jünger gehen auseinander und folgen seinem Gebot.

Markus 16:14-20 (Luther Bibel 1545)
14Zuletzt, da die Elf zu Tische saßen, offenbarte er sich und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens Härtigkeit, daß sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten auferstanden. 15Und er sprach zu ihnen: Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. 16Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. 17Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die: in meinem Namen werden sie Teufel austreiben, mit neuen Zungen reden. 18Schlangen vertreiben; und so sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden; auf die Kranken werden sie die Hände legen, so wird es besser mit ihnen werden.

19Und der HERR, nachdem er mit ihnen geredet hatte, ward er aufgehoben gen Himmel und sitzt zur rechten Hand Gottes. 20Sie aber gingen aus und predigten an allen Orten; und der HERR wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch mitfolgende Zeichen.


Apostelgeschichte 26:12 – 17
Bekehrung des Saul and die Aufforderung das Evangelium under den Heiden zu verbreiten.

Apostelgeschichte 26:12-17 (Luther Bibel 1545)
12Über dem, da ich auch gen Damaskus reiste mit Macht und Befehl von den Hohenpriestern, 13sah ich mitten am Tage, o König, auf dem Wege ein Licht vom Himmel, heller denn der Sonne Glanz, das mich und die mit mir reisten, umleuchtete. 14Da wir aber alle zur Erde niederfielen, hörte ich eine Stimme reden zu mir, die sprach auf hebräisch: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Es wird dir schwer sein, wider den Stachel zu lecken. 15Ich aber sprach: HERR, wer bist du? Er sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst; aber stehe auf und tritt auf deine Füße. 16Denn dazu bin ich dir erschienen, daß ich dich ordne zum Diener und Zeugen des, das du gesehen hast und das ich dir noch will erscheinen lassen; 17und ich will dich erretten von dem Volk und von den Heiden, unter welche ich dich jetzt sende.